Die Wahrheit über: “A federal study will pay you $3,000 a week to smoke weed.”

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Viele von euch haben diesen Bericht oder einen ähnlichen bestimmt schon auf Facebook oder einer anderen Plattform gesehen:

Federal Study Will Pay You $3000 Per Week to Consume Cannabis

In den Berichten steht, dass das „National Institute of Drug Abuse“ (NIDA) 300 Personen sucht um zu erforschen wie Marihuana auf den menschlichen Körper wirkt, dafür will das Institute dann auch noch jedem Teilnehmer $3000 pro Woche bezahlen. Hört sich verlockend an und deswegen wird dieser Bericht auch überall im Internet geteilt ohne die Fakten zu überprüfen.

Denn mal wieder handelt es sich um einen Schwindel, genau so wie die Berichte: “Marijuana Overdoses Kill 37 in Colorado On First Day of Legalization“, “KFC Gets Occupational Business License To Sell Marijuana In Colorado Restaurants” und viele mehr.

Wenn man sich genauer mit der aktuellen Situation in den USA beschäftigt, ist es eher andersrum als in dem Bericht beschreiben. Wissenschaftler die in den USA an oder mit Marihuana forschen wollen, denen werden massive Steine in den Weg gelegt. Eine Analysis die im Juni 2015 veröffentlicht wurde, sagt aus, dass es gar nicht bewiesen ist, dass medizinisches Marihuana bei all den Krankheiten hilft, für die es zurzeit in manchen Bundesstaaten verschrieben werden darf. Und sofort haben sich die Cannabis-Aktivisten, Wissenschaftlicher und Ärzte dazu geäußert und gesagt, dass dies sein könnte, aber man es nicht vernünftig erforschen kann in den USA, da die Regierung dies nicht zulasse.

Ein anderer Bericht in “The Washington Post” berichtet sogar, dass es einfacher wäre in den USA an Heroin und Kokain zu forschen als an Marihuana. Und jetzt soll auf einmal ein Staatsorgan $3000 pro Woche, pro Person bezahlen, damit Cannabis erforscht wird? Rechnet man das zusammen, alleine die Kosten für die Teilnehmer der Studie, würden man auf $900.000 pro Woche kommen. Das ist im Vergleich sehr viel Geld, manche andere Studien kriege für eine Laufzeit von mehreren Jahren nur eine Unterstützung von $2 Millionen, zum Beispiel die Studie von Dr. Sue Sisley die untersucht wie man Cannabis bei Posttraumatischer Belastungsstörung einsetzen könnte.

Dazu kommt auch noch, dass Marihuana auf der Bundesebene in den USA immer noch illegal und sogar als eine sogenannte Schedule I Droge eingestuft ist. Somit wird Marihuana gleichgestuft mit Heroin und LSD.

All diese Fakten beweisen, dass diese Berichte nur ein Schwindel sind und meistens nur geschrieben werden um viele Personen auf die Webseiten zu bringen. Denn solche Berichte werden massiv geteilt und haben eine riesige Reichweite. Doch denkt immer dran, wenn sich irgendwas zu gut anhört, dann ist es meistens nicht wahr und so ist auch bei diesem Fall.

Quelle Bild: healtcurecenter.com

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